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Praktikantin Laura im Interview

Laura Praktikantin

Ein Blick hinter die Kulissen: Laura spricht über ihre Praktikumserfahrungen bei Optimate

Optimate ist ein aufstrebendes Start-up im Herzen Stuttgarts mit flachen Hierarchien, starken Charakteren und persönlichen Geschichten, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Mit der Vision, die Zukunft des Konstruierens zu gestalten, hinterfragt Optimate jeden Tag den Status Quo und setzt Teamwork an erste Stelle.

In dieser Blogpost-Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und konzentrieren uns auf die motivierten Köpfe von Optimate, die alles möglich machen. Wir geben Einblicke in die Erwartungen an den Job, das Tagesgeschäft sowie aktuelle Herausforderungen und Erfolgsgeschichten - los geht's mit Laura Müller!

Laura (22) hat ihr duales Studium bei TRUMPF mit dem Schwerpunkt Maschinenbau (B. En.) abgeschlossen. Sie liest und kocht gerne und liebt es zu reisen. Ihr bisheriges Lieblingsreiseziel: Vietnam. Von März bis Mai 2021 unterstützte sie unser Team als Praktikantin in den Bereichen Teilekonstruktion, Softwareentwicklung und Marketing.

 

Warum hast du dich für das Praktikum beworben & was waren deine Erwartungen?

Wenn man sich die Arbeit in einem Start-up vorstellt, denke ich direkt an zukunftsweisende Themen und innovative Technologien. Außerdem kann man rasch Verantwortung übernehmen und etwas bewirken – das hört man zumindest über Start-ups und davon wollte ich mich selbst überzeugen.

Als ich Anfang März voller Vorfreude und Aufregung zum ersten Mal das Start-up Hub STEYG betrat, war ich sehr gespannt, was in den kommenden drei Monaten auf mich zukommen wird: Welche Aufgaben werde ich meistern können? Wie sind die Arbeit und der Spirit in einem Start-up? Kann ich mir das auch für meinen späteren Karriereweg vorstellen?

So viel sei vorweggenommen: Die Nervosität war völlig unberechtigt und alle Erwartungen, die ich hatte, wurden übertroffen!

 

Wie war dein Start bei Optimate und was hat dir am meisten gefallen?

Nachdem ich von Jonas, Martina und Max eine Einführung in die verschiedenen Themengebiete bekommen habe und von Potentialen, Algorithmen, Machine-Learning-Modellen und Key-Results der Kopf bereits rauchte, konnte ich direkt mit den ersten Aufgaben beginnen.

Was ich am meisten schätzte, war das Gefühl, dass meine Meinung wirklich zählt und jederzeit geschätzt wird, auch als absoluter Neuling im Unternehmen. Kein Tag ist wie der andere und ich habe nie die üblichen Praktikumserfahrungen gemacht, wie z.B. Kaffee holen oder typische Praktikantenaufgaben erledigen, auf die die anderen keine Lust haben.

 

Welche Aufgaben hatten Bezug zu deinem Studium und für welche musstest du deine Komfortzone verlassen?

Bei der Bauteilerstellung zur Erprobung unserer Services konnte ich meine Vorkenntnisse aus dem Maschinenbaustudium einbringen und konstruktive Arbeit leisten. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, einerseits flexibel und konstruktiv die verschiedensten Bauteile und -gruppen zu konstruieren und andererseits erste Einblicke in das Auto-Testing zu erhalten – mein Informatikdozent aus dem Studium wäre bestimmt beeindruckt gewesen! 😉

Mein Ingenieursherz hat geblutet, als ich absichtlich falsche Teile konstruiert habe – von scharfkantigen Biegungen über sich kreuzende Biegelinien bis hin zu überlappenden Abwicklungen war alles dabei. Aber ohne falsche Bauteile kann auch nicht überprüft werden, ob unsere Software die Fehler richtig erkennt und verbessert, deswegen: die Ingenieurin in mir drin ausblenden und los geht’s!

Als absoluter Neuling in den Bereichen Softwareentwicklung und Marketing war es zwar herausfordernd, mich in diese Themen einzuarbeiten, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Beispielsweise durfte ich ein neues Konzept für unsere Startseite auf der App ausarbeiten und diese programmieren.  Die Website-Programmierung assoziierte ich anfangs mit seitenlangen mystischen Codes auf dem Bildschirm eines Softis. Trotz meiner mangelnden Kenntnisse unterstützten mich meine Kollegen und ich war begeistert, als alles funktionierte, was ich zuvor programmiert hatte – ein unbeschreibliches Gefühl! Außerdem erstellte ich einen Videoclip für eine virtuelle Messe, indem ich verschiedene Tools und Tutorials verwendete. Learning by doing und konstruktives Feedback haben sich als sehr erfolgreich erwiesen.

 

Wie würdest du deine Zeit bei Optimate zusammenfassen?

Alles in allem kann ich auf drei sehr herausfordernde, ereignisreiche und unterhaltsame Monate zurückblicken, die mir sowohl beruflich als auch persönlich sehr viel gebracht haben. Vom Go-Live der neuen Homepage über den ersten zahlenden Kunden und die Weiterentwicklung der Services konnte ich viele Meilensteine und Erfolge hautnah miterleben und -gestalten. Besonders in Erinnerung bleiben werden mir dabei der wertschätzende und offene Umgang, die gemeinsamen Tischtennis-Sessions und Spieleabende und die nicht endende Motivation und Leidenschaft, mit der das Team hinter Optimate steht und mich damit voll und ganz angesteckt hat.

 

Vielen Dank für das Interview, deine Unterstützung & deine immer gute Laune, liebe Laura!

Bist du bereit, spannende Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche zu erhalten und deine Komfortzone zu verlassen? Wenn Du Lust auf ein abwechslungsreiches Praktikum hast, bewirb dich unter jobs@optimate.de! Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

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Jonas Steiling
CEO & Co-Gründer

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